"Eine grandiose Idee, die ich als ehemaliger Vorstandvorsitzender einer großen Genossenschaftsbank (5 Milliarden Bilanzsumme) mit Begeisterung unterstütze. Dies könnte nämlich der Startschuss für eine Re-Demokratisierung des Bank- und Finanzwesens sein und damit - ganz nüchtern betrachtet - die Gesellschaft vor dem nächsten, noch gewaltigeren Crash der Finanz- und Realwirtschaft bewahren."
Günter Grzega, Vorstandsvorsitzender des "Institut für Gemeinwohlorientierte Politikberatung, Bonn", Vorstandsvorsitzender a. D. der Sparda-Bank München eG
"Heute ist Geld ein Mittel der Macht über andere, das trennt und schafft Instabilität. Morgen sollte Geld ein Mittel der gemeinsamen Gestaltungsmacht im Zeichen der Menschlichkeit, der gegenseitigen Hilfe und Solidarität werden. Die Demokratische Bank wird ein Sinn-Magnet."
Christian Felber, Buchautor, Universitätslektor, Wien
"Wenn es auf dieser Welt mehr Geld gibt denn je und trotzdem fast alles, was
die Menschheit wirklich bräuchte, angeblich schwer oder gar nicht
finanzierbar ist, dann läuft etwas katastrophal falsch. Das Instrumentarium
des herrschenden Systems hat sich als ähnlich wirkungsvoll erwiesen wie der
Aderlass als medizinisches Allheilmittel des Mittelalters - bloß mit
ungleich mehr Todesopfern. Deshalb unterstütze ich die Demokratische Bank."
Leo Lukas, Autor und Kabarettist
"Die Zeit für eine demokratische Bank, eine alternative Bank ist reif: zu lange schon vermissen Soziale Unternehmen und Social Entrepreneurs Banken und Finanzdienstleister, die ihre spezifischen Bedürfnisse und Anliegen verstehen und ernstnehmen und für die Gemeinnützigkeit und Gemeinwohlorientierung keine Fremdwörter sind. Wir müssen und dürfen den nächsten Crash nicht abwarten: Handeln wir jetzt - für eine Demokratisierung des Banken- und Finanzwesens, für regional wirtschaftende, ökologische nachhaltige und soziale UnternehmerInnen, für eine Bank, die ein gutes Leben für alle mit-ermöglicht."
Judith Pühringer, Geschäftsführerin bdv austria, Bundesdachverband für Soziale Unternehmen
M. Gandhi sagte: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." - die Demokratische Bank wird als Vorbild für die Gesellschaft und vor allem auch für die Jugend wirken.
Wilhelm Kaipel, Seminartrainer
Hier entsteht die
Demokratische Bank
Geld und Kredit als öffentliches Gut
Engagierte Menschen aus ganz Österreich wollen eine alternative Bank aufbauen. Grundlage dafür ist das von Attac Österreich ausgearbeitete Modell der "Demokratischen Bank" - hier als PDF-Download.
Derzeit befindet sich der Online-Auftritt der Demokratischen Bank im Aufbau und wird ständig weiter entwickelt. Um auf dem Laufenden zu bleiben oder sich zu beteiligen, füllen Sie bitte das nachstehende Formular aus und klicken auf "Senden".
*Zur Gründung einer Bank ist in Österreich ein Eigenkapital von fünf bis zehn Millionen Euro nötig. Diese Summe muss zur Gänze von AnteilhaberInnen (z.B. GenossenschafterInnen) aufgebracht werden. Sie können schon jetzt Anteile zeichnen, und damit MiteigentümerIn der Demokratischen Bank werden. Sobald die Demokratische Bank gegründet ist, wird Ihr Anteil eingebracht.
**Die Demokratische Bank befindet sich noch in der Planungsphase. Um das Projekt zu verwirklichen, sind schon jetzt finanzielle Mittel notwendig – Ihr Aufbaubeitrag ist ein wesentlicher Schritt zur sinnvollen Neugestaltung der österreichischen Bankenlandschaft. Jede Spende beschleunigt den Prozess der Bankengründung.
Pressespiegel
Kurier
Die ungekürzte Printfassung finden Sie hier als PDF-Download.
Newsletter
Am 22. Juli 2010 wurde an alle InteressentInnen der Demokratischen Bank der 1. Newsletter ausgesendet. Er enthält aktuelle Informationen zur Entwicklung der Demokratischen Bank.
Newsletter 1 der Demokratischen Bank zum Download.
Wenn auch Sie in Zukunft über die Entwicklungen der Demokratischen Bank informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte in das oben stehende Formular ein und wählen (unter anderem) "Information".
Termine
27. September 2010, 14.30 Uhr, FRANKENFELS/Mostviertel
Die Demokratische Bank der Zukunft
Vortrag von Christian Felber mit anschließender Diskussion
im Rahmen der 3. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz
Ort: Steinschaler Dörfl, Fam. Weiß
Taschlgrabenrotte 2, 3213 Frankenfels
Mehr Info...
1. Oktober 2010, 20 Uhr, BRUCKMÜHL/BAYERN
Neue Werte für die Witschaft -
Gemeinwohlökonomie und Demokratische Bank als Alternativen
Öffentlicher Vortrag mit Christian Felber
Ort: Brückenwirt, Forellenweg 21, 83052 Bruckmühl
6. Oktober 2010, 19.30 Uhr, MÖDLING
"Die Ethische Bank - unsere Bank der Zukunft?"
Podiumsdiskussion u. a. mit Christian Felber
VeranstalterIn: Attac Mödling
Ort: Evangelisches Lichthaus Mödlin
"Als seit 20 Jahren tätiges Planungsbüro für Erneuerbare Energie begrüßen wir die Schaffung der Demokratischen Bank, um ökologisch-nachhaltige, regionale Projekte unter größtmöglicher Bürgerbeteiligung finanzieren zu können: Regionale Energie aus den Ressourcen der Region - finanziert durch regionale Geldmittel - errichtet durch und für die Menschen in der Region - das ist unser Anliegen."
Ing. Leo und Mag.a Ulli Riebenbauer, Büro für Erneuerbare Energie, Pinggau
"Demkratische Banken werden vielerorts auf lokaler Ebene wieder ihre Kernfunktionen erfüllen, und sich nicht an zerstörerischen Spekulationsblasen beteiligen; und es werden menschliche Kontakte gepflegt werden, in dem das Finanzsystem wieder den Menschen dient, und nicht das nächste verkaufte Produkt im Vordergund steht. Dadurch werden die Demokratischen Banken MultiplikatorInnen des Gemeinwohls sein!"
Wilhelm Zwirner, Geschäftsführer Attac Österreich (ab 1. Sept. 2010)
"Wir brauchen eine andere Bank, eine Bank die sich auf ihre Grundfunktionen besinnt, die Gelder nach sozialen und ökologischen Werten vergibt, die solidarisch arbeitet und so ein sozialeres und gerechteres Zusammenleben fördert. Die Demokratische Bank kann diese Bank sein, eine Bank für uns alle."
Clara Krug
"Unternehmen und Privatpersonen brauchen nicht nur in Finanzangelegenheiten einen verlässlichen Partner um die Zukunft erfolgreich zu meistern - und genau solch ein Partner wird die Demokratische Bank sein."
Friedrich Schwarzkopf, Bankkaufmann und Unternehmensberater